Donnerstag, 12. Dezember 2013

Angelesen: Zucker, Zimt und Liebe

Weihnachten steht vor der Tür und ich hoffe, dass mir vorablesen noch dabei hilft, ein weiteres Geschenk unter den Baum legen zu können.

"Zucker, Zimt und Liebe" von Virginia Horstmann Hölker Verlag

Die Leseprobe von vorablesen findet ihr hier bzw. den Blog von Jeanny hier.







Ich kannte den Blog bisher nicht und bin auch keine Backkönigin - aber ich kenne einige, die zur Beruhigung/Meditation backen. Und Jeanny scheint auch so zu sein.

Die Leseprobe gibt einem leider keinen Einblick in die Person Jeanny oder Geschichten rund ums Backen, aber sowohl das Buch als auch der Blog haben mich unheimlich beeindruckt in seiner Einfachheit, Schönheit, Eleganz und Kreativität. Die Fotos finde ich sagenhaft! Und die Rezepte sind kurz, prägnant und einfach erklärt. Es gibt einem das Gefühl, dass die kleinen Köstlichkeiten keine Hexkunst sind und jeder diese Kreationen hinbekommt.

Ich hoffe, ich habe wieder Glück und darf das Buch bald mein Eigen nennen!

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Rezension: Die wundersame Schatulle von Richard Paul Evans

Als wir unser Stöckchen gefangen hatten, habe ich es versprochen: Mein diesjähriges Weihnachtsbuch ist die kleine süße Geschichte "Die wundersame Schatulle".

"Die wundersame Schatulle" von Richard Paul Evans Blanvalet Verlag GmbH

121 Seiten

Nur noch gebraucht zu erhalten. Meins habe ich vor einem Jahr für einen symbolischen Cent bekommen.






Die Hauptfigur Richard erzählt die Geschichte eines besonderen Weihnachtens: Er lebt mit seiner Frau Keri und seiner kleinen Tochter Jenna in sehr beengten Verhältnissen. All ihre Ersparnisse sind in die Eröffnung eines Abendkleiderverleihs geflossen, für den Richard fast seine gesamte Zeit aufwenden muss und dennoch reicht es kaum zum Leben.

In einer Zeitungsanzeige sucht die Witwe Mary eine Familie, die sie im Haushalt unterstützt und für Kost und Logis bei ihr wohnt. Richard und Keri fassen die Chance beim Schopf und ziehen bei der alten Dame ein. Man freundet sich an, aber Richard hat immer wieder denn gleichen seltsamen Traum von einem steinernen Engel. Außerdem scheint die reich verzierte Weihnachtsschatulle auf dem Dachboden nur für ihn eine Melodie zu spielen. In ihr findet er auch Liebesbriefe von Mary, aber an wen?

Die Geschichte ist sehr kurzweilig und damit ideal um sich schnell ein kleines bisschen Weihnachtsstimmung ins Haus zu holen oder sie in Gesellschaft vorzulesen. Das Geschehen ist zwar etwas mythisch und religiös angehaucht, aber das ist meiner Meinung nach auch für pragmatische Atheisten, zu denen auch ich mich zählen würde, aushaltbar. Entscheidend ist die Stimmung und die kurze Moral, was wirklich zählt. Beides lässt einen wirklich Inne halten und gibt einem die Möglichkeit, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Genau das ist doch auch eines der Ziele von Weihnachten.

Für dieses Kleinod gebe ich drei von fünf Leseratten.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Angelesen: Unschuldslamm von Judith Arendt

Im Moment hat Vorablesen richtig viele tolle Bücher im Programm, auf die ich mich alle wahnsinnig freue. Und obwohl heute die Nachricht kam, dass ich "Die Engelmacherin" von Camilla Läckberg gewonnen habe (*yippieee*) kann ich nicht genug kriegen und musste nur gaaaaanz kurz in die Leseprobe von "Unschuldslamm" reinschnüffeln.

"Unschuldslamm" von Judith Arendt
Ullstein Verlag
320 Seiten
9,99 € (Taschenbuch)
Erscheint: 04.01.14
(Eine Leseprobe von vorablesen findet ihr hier)







Ich habe eine Freundin, die möchte unheimlich gern Schöffin werden und findet alles dazugehörige ziemlich spannend. Ein Krimi über eine Schöffin, das habe ich so noch nicht gesehen und war damit schon mit dem Untertitel des Buches "gefangen". Auf diesen Aspekt der Geschichte bin ich also jetzt schonmal richtig gespannt.
Und nicht nur das Thema finde ich interessant, die Leseprobe ist super geschrieben und obwohl noch nicht viel vom eigentlichen "ersten Fall" der Schöffin verraten wird, war ich richtig enttäuscht als die Leseprobe plötzlich zuende war.
Im ersten Abschnitt "durchleidet" man mit Derya, einem jungen kurdischen Mädchen, ihre furchtbaren Ferien in der Türkei. Sie muss ihre Sommerferien weit ab von ihrem Freund verbringen, weil ihr Vater Familienangelegenheiten mit seinen vielen Cousins klären möchte. Irgendwie scheint auch Derya darin verwickelt zu sein.
Im nächsten Abschnitt lernen wir dann die Schöffin Ruth Holländer kennen, chaotisch aber liebenswert, mit einer pubertierenden Tochter gestraft und irgendwie herzlich war mir diese Protagonistin sofort sympathisch... wie gesagt, viel zu schnell war die Leseprobe beendet.

Ich bin gespannt, ob ich das unverschämte Glück habe auch dieses Buch zu gewinnen. Falls nicht werde ich definitiv versuchen es mir zu ertauschen.

Montag, 9. Dezember 2013

Das Read Pack packt aus! Unser Buchpaket ist angekommen...

Am Freitag kam der DHL-Bote mit unserem heiß ersehnten Buchpaket von vorablesen. Bis heute musste Alex aber ausharren, weil Susi unverständlicherweise am Wochenende nicht im Rattenbau war.
Heute war es endlich so weit...

 So sahen die Bücher direkt nach dem Auspacken aus, friedlich und ungestört.

Nach dem Öffnen war eines sofort klar: Susi bekommt die Reiselektüre, Alex den Thriller.
Dann begann das Feilschen, hinter der Couch verschanzen und die harten Friedensverhandlungen.

 Nach ersten Grabenkämpfen...

Es ging aus wie immer bei Kompromissen: Susi bekam das Reisebuch ("Tausche Alltag gegen Leben") und den Thriller ("Zimmer Nr. 10") und die historische Liebesgeschichte ("Eins wollte ich dir noch sagen"). Nein, das ist nicht unfair.
Alex hat dafür das letzte Buch einer Reihe bekommen ("Zu guter letzt") und damit die Chance direkt vier neue Bücher zu bestellen sowie den Pippa Bolle Fall "Tote Fische beißen nicht".

Dank unserem Mediator (3. von Links): links Alex' Ausbeute, rechts Susis Schätze.

Vielen herzlichen Dank an vorablesen  und die Ullstein Buchverlage für die liebevolle Zusammenstellung des Buchpaketes. Wir haben uns sehr gefreut und in der Bücherauswahl wiedergefunden.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Rezension: Knochenhaus von Elly Griffiths

Krimi und Thriller gehören für mich zum Winter wie Lebkuchen und Spekulatius. Das hat weniger mit den Themen, als mit der düsteren und schaurigen Atmosphäre zu tun. Sowas liest sich einfach schöner, wenn es draußen dunkel oder trüb ist und man es drinnen schön warm hat. Zuletzt habe ich also „Knochenhaus“ von Elly Griffiths gelesen.

„Knochenhaus“ von Elly Griffiths
rororo Verlag
352 Seiten
9,99 € (Taschenbuch)










Auf einer Baustelle in Norfolk werden bei Ausgrabungsarbeiten die Knochen eines Kindes entdeckt. Da das Grundstück schon einige historische Ausgrabungsstellen aufweist und dort sowohl ein alter Friedhof als auch Römerfunde bekannt sind, wird die Archäologin Dr. Ruth Galloway zu diesem Fall gerufen. Man Vermutet, dass diese Knochen noch aus römischer Zeit stammen. Viele Funde auf dem Grundstück deuten auf römische Opferungen hin, jedoch müssen auch noch einige Schichten Dreck abgetragen werden, ehe die ganze Wahrheit ans Licht kommt.
Dieser Krimi rund um die Archäologin Ruth Galloway und den Ermittler Harry Nelson bietet eine dichte Atmosphäre und eine interessante Thematik. Es gibt Einschübe über verschiedene Aspekte römischer Mythologie und verschiedener Götterkulte. Diese Themen haben mir besonders gut gefallen und die düstere Stimmung des Buches unterstrichen. Schön ist, dass trotz dieser Teilaspekte die Handlung nie zu weit abschweift oder man das Gefühl hat die Autorin würde sich in Nebensächlichkeiten verlieren.
Schön gelungen fand ich außerdem den Erzählstil mit einem tollen Spannungsbogen. Die Handlung wechselt zwischen der Archäologin und dem Ermittler und immer wenn es gerade richtig spannend ist... wechselt die Perspektive. Das kann manchmal störend wirken, hier fand ich diese Lösung äußerst gelungen. Denn obwohl ich (mal wieder) recht früh erahnen konnte, in welche Richtung sich die Funde auf diesem mysteriösen Grundstück entwickeln, konnte ich das Buch trotzdem nicht aus der Hand legen. Viele spannende Wendungen und Enthüllungen der Geschichte kamen genau zum richtigen Zeitpunkt, um den Drang weiter zu lesen immer weiter anzuheizen. Wirklich super!
Nicht so schön fand ich die häufigen Bezüge zu einem vorhergehenden Buch der Autorin. Ich habe mir „Knochenhaus“ mehr aus einer Laune heraus bestellt und wusste nicht, dass es nicht der erste Fall der Archäologin und des Ermittlers ist. Gerade zu Beginn der Geschichte wurde dann aber doch recht häufig Bezug genommen zum Vorgänger und mich hat das ziemlich gestört. Die eigentlich Handlung ist dann aber in sich geschlossen und man braucht den Vorgänger nicht um die Geschichte genießen/ verstehen zu können.
Unterm Strich mochte ich „Knochenhaus“ gern, es ist kein überragender Krimi den ich so noch nie gesehen habe aber eine packend geschriebene Geschichte mit einer tollen Thematik und sympathischen Charakteren. Ich vergebe diesmal 4 von 5 krimibegeisterten Leseratten.

Samstag, 7. Dezember 2013

Rezension: Mit der Linie 4 um die Welt von Annett Gröschner

Ich hatte das Buch bereits im Buchladen gesehen und war fasziniert von der Kombination aus Weltreise und der Idee, die auch im "Experimentel Travel" von Joel Henry enthalten ist: Die Welt anhand der Fahrt in immer derselben Straßenbahnlinie zu erleben. Der Prolog war wunderschön geschrieben und zum Schluss: Die Linie meiner Jugendzeit in Leipzig war auch die Nummer vier.

"Mit der Linie 4 um die Welt" von Annett Gröschner

DVA Verlag

399 Seiten

22,99 € (Hardcover)






Annett Gröschner ist über fast zehn Jahre (zwischen 2003 und 2012) auf der ganzen Welt mit der Straßenbahn- oder Buslinie 4 gefahren. Es war ein begleitendes Projekt zu ihrem restlichen Leben, Arbeiten und Wirken. Die Erlebnisse und Texte, die zum Teil bereits veröffentlicht wurden, hat sie jetzt in diesem Buch zusammengefasst.

Annett Gröschner beschreibt dabei nicht nur Erlebnisse ihrer Fahrten und beobachte Eigenarten, sondern hat auch umfangreich zu der Geschichte der jeweiligen Linie und Stadt recherchiert. Bei allem Respekt, den ich vor ihrem Durchhaltevermögen und ihrem Engagement habe, war mir das aber etwas zu viel.

Die Beschreibungen sind sehr authentisch, allerdings habe ich dabei mehr über Annett Gröschner als die einzelnen Städte und Länder erfahren. Trotz ihrer zahlreichen Erzählungen und Fakten, konnte ich den Geist der Orte niemals fassen - ich denke, das liegt an der gleich bleibenden Tonlage, in der die Autorin schreibt.

Es war die ganze Zeit so, als ob man mit einer entfernten verwandten Tante durch die Stadt fährt, die man kaum kennt und etwas verschroben findet. Derweil erzählt sie einem in allen Einzelheiten die Geschichten der Straßen und Gebäuden. Leider fand ich es nicht interessant, sondern nur etwas langatmig und ermüdend. Ich konnte ihre Begeisterung einfach nicht teilen.


Mich selbst hat das Buch nicht erreicht. Für jeden, der witzige, skurrile Fakten über entfernte Ort oder lokale Geschichte oder einfach nur Straßenbahnen mag, ist dieses Buch vielleicht das richtige. Ich hatte einfach ganz andere Erwartungen, die das Buch nicht erfüllen konnte, deswegen leider nur zwei von fünf Ratten. 



Vielen Dank an den DVA Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Challenge 2014: Leseexperimente

 

Nachdem die ersten Monate unseres Blogversuches so gut gelaufen sind (inklusive unserer ersten Auszeichnung, wir sind immer noch ganz schwindelig vor Freude), wollen wir einen neuen Versuch wagen: Eine eigene Challenge!

Nachdem der Vorsatz gefasst war, überlegten wir, wie sollte unsere Challenge sein. Es sollte nicht nur um Masse gehen oder Seitenzahlen oder Coverbilder. Es sollte schaffbar sein und noch Spaß machen. Und da fiel mir ein, was mein Jahr bestimmt hat: Es gibt keinen besseren Erfolgsfaktor als den Zufall!

Meike Winnemuth hat es vorgelebt. Anschließend hab ich viele neue Sachen ausprobiert und tue es heute noch. Nur wer ausgetretene Pfade verlässt, kann Neues und Schönes entdecken. Und ich habe Experimental Travel gelesen und auch davon einiges ausprobiert. Und ich muss sagen, auch hier hatte ich fast nur schöne Erlebnisse und am Ende blieb immer die Erkenntnis: Sonst hätte ich das nie erlebt/gefunden/entdeckt.

Und das ist die Grundidee unserer Challenge: Lass den Zufall die Wahl deines Buches bestimmen! Dafür haben wir uns 12 Experimente ausgedacht, die wir über das Jahr veröffentlichen werden.

Neugierig geworden? Dann schaut auf unserer Challengeseite vorbei und meldet euch an! Wir freuen uns jetzt schon auf eure Geschichten und die Ergebnisse!!

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Selbstversuch: Mit der Linie 4 durch Frankfurt

Das Buch "Mit der Linie 4 um die Welt" hat mich zu einem Selbstversuch inspiriert, den ich euch als kleinen Vorgeschmack auf das Buch jetzt präsentieren möchte: Ich wollte selber die S-Bahn-Linie 4 in Frankfurt abfahren, um so die Stadt besser oder auch nur anders kennenzulernen.

Wir - mein Reisebegleiter und ich - begannen unsere Reise Sonntag Mittag an der Haltestelle Taunusanlage. Sie befindet sich zu den Füßen der beiden Deutsche Bank Türme und irgendwie überraschte es nicht, dass dort unter diesem Monument des Kapitalismus zwei Obdachlose friedlich auf dem Boden schliefen.

Wir entschieden uns für ein Tagesticket bis zur weiter entfernten Endhaltestelle Kronberg: Für stolze oder auch noch machbare 8,60 € zu haben.

Während wir dank des sonntäglichen Fahrplans noch etwas auf die Bahn warten mussten (ja wir sind ohne vorherigen Abfahrtcheck einfach losgelaufen - ein bisschen Spontanität muss doch auch mal sein), hatten wir unser zweites Frankfurt typisches Erlebnis: Ich fragte meinen Begleiter, ob er ein neues Parfum benutzen würde, da mir eine kleine Duftwolke in die Nase stieg. Belustigt stellten wir beide fest, dass sie zu einem Typen fünf Meter hinter uns gehörte, der eine Louis Vuitton Männerhandtasche dabei hatte und akkurat zurückgegelte Haarpracht. Wie passend, dass seine Parfumwolke für alle weiteren Männer im Umkreis reichte.

Die S-Bahn führte uns vorbei an Werbungen an Häuserwänden aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie die Großbaustelle Europaviertel. Endlich mal normaler Wohnkomfort aber leider zu unnormalen Preisen. Es folgten Industrie, Schrebergärten, Wald und kleine Einfamilienhäuser. Neben uns diskutierte ein Paar über das Rausziehen aus Frankfurt und dass man leider doch wieder schnell in gleich teuren Wohngebieten landen kann. Alles wichtige Wahrheiten über Frankfurt, alles Zeichen für den Wunsch nach etwas Grün und Eigenheim mit der traurigen Gewissheit, dass alles nicht so einfach zu erreichen ist.

Beim Kreuzen der Autobahn fiel mir wieder ein, wie wir beinahe mal mit dem Fahrrad auf eine aufgefahren wären. Sie ist in Frankfurt so allgegenwärtig, dass einem das beim falschen Abbiegen mitten in einem Wohngebiet schon mal passieren kann. Wahre Geschichte.

Zwischen einem weiteren großen Industriegelände in Niederhöchst und weiteren Doppelhaushälften und Obstwiesen ein witziger Gruß auf einer Häuserwand: You met me at a very strange time in my life. Ich glaube, das ist der Abschlusssatz für mich, was Filme angeht.

Die Endhaltestelle Kronberg entpuppte sich als süßer Glücksgriff.





Nach eineinhalb Stunden Spaziergang durch diese stille Idylle ging es wieder Richtung Innenstadt. Unglaublich schnell näherten sich die eben noch kleinen Hochhäuser, nach nur 20 Minuten bzw. zehn Haltestellen waren wir wieder mitten in dieser wichtigen Metropole, die für mich doch immer so winzig bleiben wird.

Mein Tipp: Probiert es aus - es lässt einen die eigene Stadt mit neuem Blick erkunden. 

Dienstag, 3. Dezember 2013

Angelesen: Die Engelmacherin von Camilla Läckberg

Nachdem mich in den letzten beiden Wochen bei Vorablesen keine Leseprobe endgültig begeistern konnte ist diesmal ein richtiges Sahnestück dabei!

"Die Engelmacherin" von Camilla Läckberg
464 Seiten
19,99 € (Hardcover)
Erscheint: 04.01.14
(Eine Leseprobe von vorablesen findet ihr hier)







"Die Engelmacherin" steht schon auf meiner Beobachtungsliste, seit ich das erste Mal bei Amazon den Titel gesehen und die Beschreibung gelesen habe. Mal wieder ein Buch mit lange verdeckten Geheimnissen, persönlichen Schicksalen und hoffentlich ganz viel Spannung.
Die Leseprobe hat meinen Eindruck davon nur noch bestärkt. Ohne Vorwarnung wird der Leser in die Handlung "geworfen", kommt dort aber sofort an und fühlt sich zu Hause. Schon in dem kurzen Abschnitt der Leseprobe bin ich total in die Geschichte abgetaucht. 
Das Ehepaar Ebba und Marten kehrt in Ebbas Heimatort zurück, sie wollen Abstand zu ihrem alten Leben nehmen, denn vor kurzem starb ihr kleiner Sohn. Doch für Ebba ist es keineswegs ein wirkliches Heimkommen, zwischen den Zeilen erfährt man, dass auch ihr dieser Ort noch fremd ist. Wirklich herzlich begrüßt wird das Paar dann auch nicht, im Gegenteil: ein Brandanschlag auf ihr altes Häuschen kostet die beiden beinahe das Leben. Damit beginnen die Ermittlungen.
Ich bin wirklich gespannt auf dieses Buch und hoffe es bald hier vorstellen zu können... vielleicht hat meine Glücksfee ja noch einen guten Tag in diesem Monat!

P.S. Ein Buchtipp am Rande:
"Der Engelmacher" von Stefan Brijs ist trotz dem ähnlich klingenden Titel ein Thriller, mit einer tollen Atmosphäre und düsteren Geschichte. Ein ungewöhnlicher Thriller der mich damals total begeistert hat und einer meiner liebsten war....

Montag, 2. Dezember 2013

Wir sind die Blogger des Monats im Dezember!


Unglaublich! Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll...

Nachdem unser Blog-Baby in den letzten beiden Monaten unglaublich schnell gewachsen ist, viele Besucher und schon ein paar Follower begeistern konnte, haben wir es gewagt.

Vorablesen startet jeden Monat den Aufruf, sich als Blogger des Monats zu bewerben.


Und wir haben's getan!

Wir haben kurz beschrieben, wer wir sind und worum es in unserem Blog geht. Haben erklärt, was wir lesen und warum wir schreiben. (Das könnt ihr hier nachlesen).

Heute Mittag um 14:19 Uhr kam dann die Mail vom Team von vorablesen:

Wir sind die Dezember-Blogger des Monats!

Wir freuen uns unheimlich, dass wir ausgewählt wurden und lassen im Rattenbau jetzt mal so richtig die Korken knallen ;-).

Wir wünschen uns und euch einen spannenden Dezember hier mit dem Read Pack!

Eure Alex und Susi